Glas-Sichtschutz-Lösungen

Fertigungtechniken für Glas-Sichtschutz: Welche Lösung in Frage kommt, hängt von der Anforderungen vor Ort ab.

Fertigungtechniken für Glas-Sichtschutz: Welche Lösung in Frage kommt, hängt von der Anforderungen vor Ort ab.

 
 

EIN THEMA, VIELE LÖSUNGEN

Bei der Konzeption und Herstellung von Glas-Sichtschutz-Lösungen hat sich im Laufe der Zeit die Folierung als kostengünstige und nicht zwingend permanente Lösung durchgesetzt.

Designmotive sind ebenso entscheidend für die Auswahl der »richtigen« Produktionstechnik wie die Anforderungen, die von Bauherr und Architekt gestellt werden.
Auch Kostenaspekte spielen eine Rolle. Je früher in der Planung über die passende Technik entscheiden werden kann, desto besser. Als wichtigste Techniken bei der Realisierung sind zu nennen:

FOLIERUNG
Mattierende Klebefolien simulieren eine Glasätzung (siehe auch »Ätzung«). Umgangssprachlich werden diese Folien deswegen »glass etch«-Folien genannt.

ÄTZUNG
Die traditionelle Technik: Mittels Flusssäure wird die Oberfläche des Glases angeätzt – und dadurch matt.

LASERBEARBEITUNG
Laser zerstören die Oberfläche des Glases oder tieferliegende Ebenen im Material. Ein Laser arbeitet punktuell, nicht flächig. Daher ist das, was als Fläche erscheint, aus zahlreichen kleinen Laserpunkten zusammengesetzt.

SANDSTRAHLUNG
Per Hochdrucksandstrahl wird die Glasoberfläche angerauht und dadurch mattiert. Schablonen decken die Glasfläche ab, auf denen keine Bearbeitung gewünscht ist.