Glastrennwand im Corporate Design

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Glas-Sichtschutz bietet die Möglichkeit, einzelne Aspekte des Corporate Design (CD) bzw. der Corporate Identity (CI) zu integrieren. Bedingt durch die jeweils gewählte Fertigungstechnik muss ggf. eine Anpassung grafischer Elemente erfolgen.

Ein Beispiel für die CD-/CI-nahe Gestaltung von Glas-Sichtschutz und deren Erweiterung in den Raum ist das Projekt einer Bank. Hier wurde das Hauptmotiv der Wandgestaltung im Eingangsbereich übertragen auf Glas-Sichtschutz und auf akustikhemmende Flächen. 
Zum Projekt hier.

Der beauftragende Vorstandssprecher als Bauherr berichtet hier über die Zusammenarbeit und das Gesamtkonzept.

Folgende Aspekte (Grafik) spielen eine Rolle bei der Gestaltung von Glastrennwänden:

CORPORATE–DESIGN–ASPEKT FARBE
Entfällt im Sichtschutz in der Regel, bzw. erfordert eine flächige Umsetzung als Grauwert. Glas-Sichtschutz wird meist über eine Mattierung (sogenannter »glass etch-Effekt«) erreicht.

CORPORATE–DESIGN–ASPEKT SCHRIFT
Im Corporate Design festgelegte Schriften lassen sich in der Regel problemlos umsetzen, da sie vektorisiert (d.h. linear umgesetzt) werden können.

CORPORATE–DESIGN–ASPEKT TEKTONIK (FORMENSPRACHE)
Im Corporate Design festgelegte Formen lassen sich meist gut umsetzen, da sie sowieso bereits geometrisch/linear definiert sind.

CORPORATE–DESIGN–ASPEKT BILDWELT
Im Corporate Design definierte Bildwelten lassen sich ggf. mittelbar umsetzen – dies hängt vom Detailgrad des Motivs ab.

CORPORATE–IDENTITY–ASPEKT SPRACHE
Inhaltliche Aussagen können typographisch oder schriftkünstlerisch umgesetzt werden – das Spektrum reicht von Lesbarkeit bis hin zur Abstraktion grafischer Formenwelten.